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CANopen KUNBUS-IC

Kompakte Aufsteckplatine im DIL-32-Format für CANopen Netzwerke

CANopen Aufsteckplatine Dil32-Format von KUNBUS

Technische Details

  • Als 5V und 3,3V Version erhältlich
  • Abmessung: 25x45mm
  • Geringe Leistungsaufnahme
  • DIL-32 Stecker
  • Applikationsschnittstellen: SSC Schieberegister, SPI Slave Modues und UART (Modbus RTU)
  • Debug-Schnittstelle (CDI) über UART
  • Freie Konfiguration über Terminal/ Modbus RTU
  • Galvanische Trennung (1.5kV) von Bus und Applikation
  • Einheitliches PIN-OUT aller KUNBUS-IC Module zur Applikation
  • Status-LED's auf Platine
  • inkl. Protokollskripter
  • CiA zertifiziert
Artikel Artikelnummer
KUNBUS-IC CANopen Slave / 3.3 V 100058
KUNBUS-IC CANopen Slave / 5 V 100009

 

Downloads
KUNBUS-IC CANopen Bedienungsanleitung
KUNBUS-IC CANopen EDS Datei
KUNBUS-IC CANopen Zertifikat
weitere CANopen Module Artikelnummer
KUNBUS-COM CANopen Slave / 3.3 V 100032
kundenspezifisches CANopen Modul --

 

CANopen Gateway Lösungen Artikelnummer
CANopen Gateway Slave 100070

 

Der Verwendung unserer KUNBUS-IC CANopen Aufsteckplatinen unterstützt Sie bei der raschen und kostengünstigen Produkteinführung von CANopen-fähigen Geräten (Control Area Network). Unsere KUNBUS-IC Module sind nicht nur mit dem CANopen Interface versehen, sondern überzeugen auch mit zwei verschiedenen Schnittstellen zu Ihrer eigenen Steuerung. Dabei sind in den KUNBUS-IC Modulen sämtliche Komponenten enthalten, wie Microcontroller, Optokoppler, Bustreiber, Bus-Bausteine und Speicher. Natürlich können Sie auch jeden anderen Bus aus unserem Sortiment (z.B PROFIBUS, DeviceNet, usw.) schnell und einfach realisieren, da ein durchgängig gleiches PIN-OUT zur Applikation verwendet wird.

KUNBUS-IC Module für die Implementierung von CANopen unterliegen einer Zertifizierung der CIA, vollständigen Tests und tragen auch den Anforderungen im Sicherheitsbereich mit ihrer Qualität und Zuverlässigkeit Rechnung.

Die KUNBUS-IC Module werden ohne großen Aufwand an den Prozessor Ihrer Steuerung angebunden. Hierzu wird entweder die serielle Modbus RTU UART-Schnittstelle verwendet, oder (bei prozessorlosen Geräten) eine Schieberegister-Schnittstelle verwendet. Die möglichen 32x8 IN/OUT Signale können beliebig konfiguriert werden, zum Beispiel auf 5 x Input und 27 x Output. Der Bereich zwischen Applikation und CAN Bus sind bis 1,5kv voneinander galvanisch getrennt. Darüber hinaus existiert noch eine Debug- und Konfigurationsschnittstelle (CDI, UART) für den Anschluss eines Terminals. Aufgrund der autarken Arbeitsweise der KNUBUS-IC CANopen Aufsteckplatinen entlastet das Modul auch den Prozessor der Applikation.

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